{"id":366,"date":"2011-09-22T13:58:02","date_gmt":"2011-09-22T13:58:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ragnaroeek.de\/?p=366"},"modified":"2014-06-06T09:27:38","modified_gmt":"2014-06-06T09:27:38","slug":"eiskalt-bei-monsters-and-critics","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ragnaroeek.de\/?p=366","title":{"rendered":"&#8222;Eiskalt&#8220; bei Monsters and Critics"},"content":{"rendered":"<p>Ragnar\u00f6ek pr\u00e4sentieren hier die neue Scheibe \u201eEiskalt\u201c, ihr 2. Album. Es verspricht mehr vom harten Metall, vom Gesang der Schlachten \u2013 sie nennen es \u201eRag&#8217;n&#8217;roll\u201c, eine passende Bezeichnung. <!--more-->Der Silberling ist vielseitig und spannend. Einige Themen stammen diesmal nicht aus der Mythologie, sondern mehr aus dem Mannschaftsleben. Ragnar\u00f6ek entfalten ihre Kunst sowohl mit Schlagzeug und Riffs, als auch mit stimmlicher Hilfe.<\/p>\n<p>Also, sperret Eure Ohren auf und lauschet den gar interessanten Melodien!<\/p>\n<p>Am Anfang tauchte zuerst die Demo-CD von RAGNAR\u00d6EK auf, die in Eigenproduktion 2006 kreiert wurde. Dann folgte der Sampler \u201eIron Age Vol. I \u201e bei Iron Age Records in 2008. \u201eHorns Up\u201c auf dem H\u00f6rnerfest-Openair erfolgte als Eigenproduktion im Juli 2008. Als n\u00e4chstes erschien \u201eRache\u201c 2009, bei Trollzorn. Und nun dieses Jahr \u201eEiskalt\u201c, auch bei Trollzorn.<\/p>\n<p>Die Namen ihrer Line-Up sprechen f\u00fcr sich, seht selbst: Da ist Charon der F\u00e4hrmann an den Vocals und der Pfeife, Sigar der Schinder und Ark der Schnitter an den Gitarren, Bazuli Derol k\u00fcmmert sich um den Bass, die Drums maltr\u00e4tiert Rondall der Schl\u00e4ger und zum Schluss sollten unbedingt noch Bernd der Schmied und Pria die Feurige erw\u00e4hnt werden \u2013 sie machen die Feuershow.<\/p>\n<p>Die Mittelalter-Rocker lassen schon bei dem ersten Song (dem Albumtrack) ordentlich Dampf ab. Mit einem Herzschlag beginnend erwacht ihre Musik zum Leben und phasenweise, von einem Donnern begleitet, erschallen die ersten Kl\u00e4nge. Die dominante Sackpfeife das F\u00e4hrmanns \u00f6ffnet nun die Tore zu diesem fast 50 min\u00fctigem H\u00f6rerlebnis. Neben dem feinf\u00fchligen Text fallen sofort die kr\u00e4ftigen Gitarrenriffs auf, die immer wieder f\u00fcr die passende Portion Rock sorgen, so wie es die Sackpfeife in dem Bereich Mittelalter macht. \u201eWarheitsfinder\u201c ist vom Prinzip her sehr \u00e4hnlich. Sehr interessant es hier der \u201eSchlachtenruf\u201c im Refrain: \u201eSchrei es heraus\u201c!<\/p>\n<p>Lied 8 (Piratenbraut) beginnt mit Akustik-Kl\u00e4ngen und geht schnell in einen treibenden Rhythmus \u00fcber. Alleine das Songwrithing ist hier schon wieder klasse und so bekommen auch die Schurken der Meere ein Liedlein geboten, um ihr Holzbein zu schwingen. \u201eMeer\u201c (Lied 11) entpuppt sich als Ballade. Zwar sind die Struktur das Liedes sowie der Text in Ordnung, nur mich kann es nicht v\u00f6llig \u00fcberzeugen. Zum einen wirkt der Song dieses kr\u00e4ftigen Albums leicht verloren und zum anderen fehlt mir hier der H\u00f6hepunkt. Sicher, andere werden das Lied lieben. Der letzte Track des Albums (Electrowahn) macht seinem Namen alle Ehre. Auch wenn das Lied nur gute 3 Minuten geht, so nervt es mich schon. Aber als letzten Song sei es der Band verziehen.<\/p>\n<p>Trotz allem kann\u201eEiskalt\u201c sich sehr gut h\u00f6ren lassen! Das Werk wirkt ausgereift, wenn auch mit kleinen Schw\u00e4chen. Trotzdem gibt es von mir hier eine hohe Punktzahl, da es mir besonders die raue Stimme angetan hat.<\/p>\n<p>Von Andre Friebel<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.monstersandcritics.de\/artikel\/201138\/article_194195.php\/CD-Kritik-Eiskalt-von-Ragnar%C3%B6ek\" target=\"_blank\">Monsters and Critics<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ragnar\u00f6ek pr\u00e4sentieren hier die neue Scheibe \u201eEiskalt\u201c, ihr 2. Album. 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